Produktivitätsauswertung

Wie viel Ihrer Arbeitszeit steckt in Aufträgen?

boldware.erp stellt die Stunden mit Auftrag den Stunden ohne Auftrag gegenüber – je Kostenstelle, je Mitarbeiter, je Monat und im Vergleich zum Vorjahr. Ein Doppelklick führt von der Jahreszahl bis zur einzelnen Zeitbuchung.

Direkt aus der Zeiterfassung in boldware.erp · keine Excel-Listen, keine Nacharbeit
Der Unterschied

Vom Bauchgefühl zur belastbaren Zahl.

Jede Stunde, die nicht auf einem Auftrag landet, fehlt in der Kalkulation. Die Frage ist nur: wo, wann und wofür.

BisherMit der Produktivitätsauswertung
DatengrundlageExport aus der Zeiterfassung, Pivot in Exceldirekt aus den Zeitbuchungen, immer aktuell
VergleichVorjahr extra auswertenVorjahr derselben Auswahl automatisch daneben
Ursachen„Woran lag es im August?“ – Nachfragenunproduktive Stunden nach Kostenstelle und Lohnart aufgeschlüsselt
NachweisZahl ohne Herkunftjede Zahl bis zur einzelnen Buchung aufklappbar
Die Kennzahl

Einfach definiert, sauber gerechnet.

Eine Kennzahl ist nur so gut wie ihre Definition. Deshalb gelten feste Regeln, die jeder im Haus nachvollziehen kann.

Produktiv

Jede Zeitbuchung mit Auftrag – egal ob in der Werkstatt, auf der Baustelle oder in der Konstruktion.

Unproduktiv

Jede Zeitbuchung ohne Auftrag, etwa Aufräumen, Wartung, Schulung oder Warten auf Material.

Unproduktiv in %

Immer aus den Summen gerechnet – auch in Summenzeilen. Nie als Durchschnitt von Prozentwerten.

Σ ohne Auftrag ÷ Σ gesamt × 100
Zugeordnet nach Stammkostenstelle: Jeder Mitarbeiter zählt mit allen Stunden zu seiner Stammkostenstelle, auch wenn er zeitweise in einer anderen Abteilung gebucht hat. Wofür die unproduktiven Stunden angefallen sind, zeigt die Aufschlüsselung nach gebuchter Kostenstelle und Lohnart. Auf Wunsch zählen nur Monate, in denen ein Mitarbeiter überhaupt auf Aufträge gebucht hat – so verzerren etwa Auszubildende in der Berufsschule oder Verwaltungszeiten das Bild nicht.
Sechs Ansichten

Jede Frage hat ihren Reiter.

Alle Ansichten arbeiten mit derselben Auswahl: Jahr und Kostenstellen einmal wählen, die Auswertung rechnet sofort.

Jahresverlauf

Zwölf Monate als Diagramm und Tabelle: Stunden mit und ohne Auftrag, Quote und Vorjahresquote. Ein Klick auf den Monat genügt zum Eingrenzen.

Mitarbeiter

Stunden und Quote je Mitarbeiter, farblich von grün bis rot. Ein Doppelklick zeigt die Entwicklung dieses Mitarbeiters über das Jahr.

Kostenstellen

Abteilungen im direkten Vergleich. Ein Doppelklick öffnet die Mitarbeiter dieser Kostenstelle.

Unproduktiv – wofür?

Die Stunden ohne Auftrag nach gebuchter Kostenstelle und Lohnart, mit Anteil in Prozent. Hier sehen Sie, wo die Zeit wirklich bleibt.

Aufträge

Auf welche Aufträge die Kostenstellen ihre Stunden gebucht haben – die produktive Seite der Rechnung.

Buchungen

Die einzelnen Zeitbuchungen hinter jeder Zahl. Damit lässt sich jede Auffälligkeit belegen und mit dem Mitarbeiter besprechen.

Drilldown

Vom Jahr zur einzelnen Buchung in vier Klicks.

Ein Doppelklick grenzt alle Reiter und Kennzahlen ein, ein zweiter hebt die Auswahl wieder auf.

  1. Jahr

    Quote gestiegen?

    Im Jahresverlauf sticht der August heraus: 19 % statt 12 %.

  2. Monat

    August anklicken

    Alle Ansichten zeigen nur noch den August.

  3. Ursache

    Wofür?

    „Unproduktiv – wofür“ zeigt: Wartung der Brennschneidanlage.

  4. Beleg

    Die Buchungen

    Wer hat wann wie lange gebucht – zum Nachweis und Besprechen.

Einsatz

Antworten für jede Ebene.

Geschäftsführung

Werden wir produktiver als im Vorjahr?

Welche Abteilung hat den höchsten Anteil ohne Auftrag?

Fertigungs- & Montageleitung

Wofür gehen in der Schweißerei die Stunden ohne Auftrag drauf?

Wie hat sich ein Mitarbeiter seit der Einarbeitung entwickelt?

Kalkulation & Controlling

Stimmt unser Gemeinkostenzuschlag noch?

Welche Aufträge haben die meisten Fertigungsstunden gebunden?

Im Alltag

Schnell, ohne Klickstrecke.

Die Auswertung ist für den regelmäßigen Blick gemacht – nicht für den einmaligen Jahresbericht.

  1. Rechnet sofortJahr oder Kostenstellen ändern, und alle Zahlen stehen neu da. Kein Auswerten-Knopf.
  2. Merkt sich Ihre AuswahlJeder Benutzer findet beim nächsten Öffnen seine Kostenstellen und Einstellungen wieder vor.
  3. Nach Excel exportierenJeder Reiter lässt sich mit einem Klick als Excel-Datei weitergeben, etwa für die Monatsbesprechung.
Häufige Fragen

Was Kunden uns fragen.

Welche Daten braucht die Auswertung?

Die Zeitbuchungen aus der Zeiterfassung von boldware.erp – vom Terminal, aus der App oder von Hand erfasst. Entscheidend ist, dass auf Aufträge gebucht wird. Zusätzliche Erfassung ist nicht nötig.

Wer darf die Auswertung sehen?

Nur Benutzer mit dem entsprechenden Recht. Wer die Auswertung öffnen darf, sieht alle Mitarbeiter der gewählten Kostenstellen. Da Zahlen je Mitarbeiter sichtbar sind, empfehlen wir, den Einsatz bei Bedarf mit dem Betriebsrat abzustimmen.

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter die Abteilung wechselt?

Er zählt mit allen Stunden zu seiner heutigen Stammkostenstelle. Wo er tatsächlich gebucht hat, sehen Sie in der Aufschlüsselung nach gebuchter Kostenstelle.

Warum ist die Quote in der Summenzeile nicht der Durchschnitt?

Weil ein Durchschnitt von Prozentwerten kleine und große Abteilungen gleich gewichten würde. boldware.erp rechnet die Quote immer aus den Stundensummen – so stimmt sie auf jeder Ebene.

Ihre eigenen Zahlen sehen?

Wir zeigen Ihnen die Produktivitätsauswertung mit den Zeitbuchungen Ihres Betriebs.